2014 – Platten des Jahres

In 2014 gab es etliche gute Rock-Platten, leider auch die letzte von Tom Petty, die auch noch zu seinen besten zählt.

Die Playlist zu den unten angegebene Platten gibts wieder hier auf Youtube (unvollständig). Und hier einen Text u.a. darüber, wie diese Aufstellung, bzw. dies Auswahl, zustande kommt.

Diese Liste wird ständig erweitert. Immer, wenn ich eine neue Platte finde, kommt sie hinzu, doch nicht immer auch zur YouTube-Playlist, da auch meine zeit gewisse Grenzen hat. Sorry.

So hatte ich eigentlich vor, noch weitere Platten hinzu zu fügen, bin aber noch nicht dazu gekommen, doch das alte Titelbild verrät noch einiges:

Sobald ich dazu komme, vervollständige ich es.

Tom Petty & The Heartbreakers – Hypnotic Eye

Tom Petty & The Heartbreakers – Hypnotic Eye

Die Konkurrenz schläft nicht. Tom Pettys letztes Album – und eines seiner besten. Der Meister, wie er leibt und lebt in Bestform. Tom Petty klingt wie Tom Petty, eigentlich nicht überraschend. Die Produktionen ändern sich, aber er bleibt sich seinem Stil treu. Was „Hypnotic Eye“ vielen anderen Alben dieses Jahres voraus hat, ist, dass es wirkt, wie aus einem Guss,
The Ghost Wolves – Man, Woman, Beast

The Ghost Wolves – Man, Woman, Beast

Third Man Records schreiben über das Duo The Ghost Wolves: “Das Duo vereint Rock’n’Roll, Punkrock, Garage und Blues mit elektronischen Elementen und gilt als eine der am härtesten arbeitenden Bands im modernen Rock’n’Roll-Underground, das seit fast acht Jahren auf internationalen Tourneen mit fast 1000 Shows unterwegs ist, in mehr als 23 Ländern unterwegs war, einschließlich des größten Teils Westeuropas, der
Status Quo – Aqoustic (Stripped Bare)

Status Quo – Aqoustic (Stripped Bare)

Mit Aqoustic überraschen mich Status Quo. Die Platte enthält Perlen, die ich ihnen nicht zugetraut hätte, allen voran “Again and Again” als Cajun. Status Quo zeigen, dass sie auch anders können. Schade, dass sie diese Seite so wenig zeigen. Das neue Album (“Backbone”) ist nur langweilig, wenig originelle Ideen, 08/15-Rock. Aber schlechter als die letzte Whitesnake-Platte ists nicht, also so
Royal Blood – Royal Blood

Royal Blood – Royal Blood

„Royal Blood“ ist ein Must-Have. 6 von 10 Stücken sind einfach klasse und den Rest braucht man, um Luft holen zu können. Gute Chancen auf die Platte des Jahres. Fett produzierte Rocknummern, die entfernt so klingen, als wollten Nirvana einen auf Hardrock machen. Der einzige Wermutstropfen vielleicht: Sie könnte etwas abwechslungsreicher sein, zudem klingt sie eher wie eine Sammlung von
Blues Saraceno – Dark Country 3

Blues Saraceno – Dark Country 3

„Dark Country“ ist eine Pseudo-Compilation mit verschiedenen Künstlern um Blues Saraceno, eine Rockplatte mit deutlichem Country-Touch. „Dogs Of War“ von Blues Saraceno taucht auch in Sons Of Anarchy auf und dürfte etwas bekannter sein. Andere großartige Stücke sind „Tough Justice“ und „Grave Digger“. Man merkt der Platte an, dass sie keine echte Compilation ist, sondern geplant und die Aufnahmen speziell
Birdeatsbaby – The Bullet Within

Birdeatsbaby – The Bullet Within

Auf Birdeatsbaby bin ich aufmerksam geworden, weil ich ein großer Fan von Rasputina bin. Auf „Into The Black“, dem großartigsten Song des Albums, werden Birdeatsbaby von Melora Creager am Cello unterstützt. Dennoch könnte Musik von Rasputina und Birdeatsbaby nicht unterschiedlicher sein. Birdeatsbaby machen „Musical-Musik“, Musik, die klingt, als wäre sie einem Musikal entsprungen. Sanft, gefällig, ohne schräge Klänge. Ein bisschen