Boykottiert diese Firmen! Veröffentlichung der Vereinten Nationen.

Die Vereinten Nationen haben eine Liste von 112 Firmen veröffentlicht, die die menschenrechtswidrige Siedlungspolitik Israels durch ihren Einsatz unterstützen.

Genaugenommen, wurde diese Liste vom Menschenrechtskomitee der Vereinten Nationen, dem Human Rights Council, veröffentlicht, auf Grundlage des Menschenrechtsberichts des Hochkommissars für Menschenrechte der Vereinten Nationen.

Der Bericht ist überschrieben mit: “Annual report of the United Nations High Commissionerfor Human Rights and reports of the Office of theHigh Commissioner and the Secretary-GeneralHuman rights situation in Palestine and otheroccupied Arab territories “

Man kann ihn hier herunterladen als Word-Dokument. Sollte dieser Link nicht mehr funktionieren, gibts ihn auch hier als pdf.

Die meisten Firmen haben ihren Sitz in Israel, doch finden sich auch uns allen bekannte Firmen darauf, die man boykottieren sollte, so lange sie israelische Siedlungen unterstützen:

  • Airbnb
  • booking.com
  • eDreams
  • Expedia
  • General Mills (Häagen-Dazs, Old El Paso, Knack & Back und Betty Crocker)
  • JCB (Hersteller von Baumaschinen, etc.)
  • Motorola
  • Opodo
  • Re/Max (Immobilienmakler)
  • TripAdvisor

Und dann gibt es noch ein weiteres Dokument der UN:

Übersetzung:

„Ich bin sehr besorgt über Israels jüngste Ankündigungen bezüglich des Fortschritts des Siedlungsbaus in Giv’at Hamatos und Har Homa sowie über die besorgniserregenden Pläne für 3.500 Einheiten im umstrittenen E1-Gebiet der besetzten Westbank.

Alle Siedlungen sind völkerrechtlich illegal und bleiben ein wesentliches Hindernis für den Frieden. Wenn der E1-Plan umgesetzt würde, würde dies die Verbindung zwischen dem nördlichen und dem südlichen Westjordanland trennen und die Chancen für die Schaffung eines lebensfähigen und zusammenhängenden palästinensischen Staates im Rahmen einer ausgehandelten Zwei-Staaten-Lösung erheblich beeinträchtigen.

Ich fordere die israelischen Behörden nachdrücklich auf, solche einseitigen Maßnahmen zu unterlassen, die die Instabilität fördern und die Aussichten auf eine Wiederaufnahme der palästinensisch-israelischen Verhandlungen auf der Grundlage einschlägiger UN-Resolutionen, des Völkerrechts und bilateraler Abkommen weiter untergraben. “