Die Grünen, das Großkapital und die Volksgesundheit

Ps: Das Bild oben ist eine Grafik von abgeordnetenwatch

Wir wussten es schon lange – doch manche hielten es noch immer für ein Märchen. Verschwörungstheorien sollten es sein, dass Frau Baerbock etwas mit dem Großkapital zu tun hat und mit dem Münchner-Lach-und-Schieß-Weltwitrschaftsforum. Bisher gaben sie sich immer als links aus – doch welcher Depp glaubt das noch?

Abgeordnetenwatch veröffentlichte aktuell einen Text über die rasant wachsenden Parteispenden. Interessant ist hier unter anderem folgendes Zitat:

“Bemerkenswert sind die üppigen Spendenerlöse im Fall der Grünen. Sie waren mit der Forderung in den Wahlkampf gezogen, Privatspenden auf 100.000 Euro zu begrenzen und Konzernspenden ganz zu verbieten. […] Erst vergangene Woche waren auf dem Parteikonto 100.000 Euro von der Deutsche Vermögensberatung AG eingegangen.”

Ja, die klassische Taktik: Man fordert etwas, das man eh nicht durchbekommt. Dann gehört man zu den Guten, die die Parteispenden eigentlich verhindern wollen, man ist aber gleichzeitig auch Opfer, weil man “gezwungen” ist, Parteispenden in dieser Höhe anzunehmen:

“Eine Grünen-Sprecherin erklärte das auf Anfrage so: „Solange es die angestrebte gesetzliche Neuregelung noch nicht gibt, wollen wir uns im politischen Wettbewerb jedoch nicht schlechter stellen als unsere Mitbewerber*innen, denn Regeln müssen für alle gelten.”

Aha.

Bei den Linken klappt das. Diese nehmen aus Prinzip keine hohen Spenden an und kommen deshalb bislang aud etwa 50.000 €.

“Bei der Linkspartei geht man noch weiter. Die Partei nimmt generell keine Spenden von Unternehmen an und fordert eine Deckelung von Privatzuwendungen auf 25 000 Euro. „In der Demokratie darf Geld keine Stimmen kaufen, kein Abstimmverhalten beeinflussen“, sagte Bundesgeschäftsführer Jörg Schindler dem Tagesspiegel. Und weiter: „Die Interessen eines Hartz-IV-Berechtigten dürfen nicht weniger Gewicht haben als die eines Konzernerben.“” (Tagesspiegel)

Man kann seinen Prinzipien treu bleinben – muss man aber nicht, wenns ums Geld und die Macht geht, klar.

Doch heutzutage steht man auf Faktenchecks – also fangen wir mal an.

Mal sehen… Wer ist denn die Deutsche Vermögensberatung, die so viel Geld spendete? Schauen wir mal in Wikipedia:

Berichterstattung in „Spiegel“ und „Welt“ 2019
Im April 2019 berichtete der Spiegel über die Erfahrungen zweier ehemaliger Mitarbeiter, welche von einem System der Beratung erzählten, in dem es in erster Linie nicht darum geht möglichst auf den Kunden zugeschnittene Finanzprodukte zu verkaufen, sondern ausschließlich Produkte von Partnerfirmen, […]. Einer der im Spiegel erwähnten Aussteiger verglich die Vorgänge innerhalb der Deutschen Vermögensberatung mit einer Sekte und behauptete, bei der DVAG werde Gehirnwäsche praktiziert.”

Die größte Spende bekommen die Grünen von einem gewissen “Moritz Schmidt” über den so vel bekannt ist, wie über die von Schwarzgeldkonten der CDU – zu wenig. Wobei, war da nicht noch was?

“Zuvor hatte Schäuble am 10. Januar 2000 eingeräumt, vom Waffenhändler Karlheinz Schreiber im Jahre 1994 eine Bar-Spende über 100.000 DM für die CDU entgegengenommen zu haben. Am 31. Januar 2000 gab Schäuble ein weiteres Treffen mit Schreiber im Jahr 1995 zu. Die Schatzmeisterei der CDU habe den Betrag als „sonstige Einnahme“ verbucht.” (Wikipedia)

Aber wir waren ja bei den Grünen – der neuen Partei des Großkapitals.

Wir lesen:

“Ein Einblick in das Forum der Young Global Leaders, gegründet durch das WEF Forum, zeigt inwieweit diese Menschen miteinander verbunden sind.
Beispielsweise gehören Vasudha Vats (Vice-President, Pfizer, USA), Emmanuel Macron, Jens Spahn oder Annalena Baerbock zu der „Elite“.”

Hmmm…

Das Weltwirtschaftsforum ist bekannt für seine Idee des “Great Reset”, die es hier darlegt. Wir lesen:

““I think the key is to put the health of people and the planet first. That’s what’s happening on COVID-19, but it has not yet happened on climate change in many cases, because the fossil fuel interests and the large industrial farming interests want to keep things the way they are. And what we’re learning from this pandemic is it is possible to switch it.””

Ja, zuerst die Gesundheit und dann der Planet – und was ist mit den Armen? Armut? Hunger? Unterdrückung? Menschenrechte?

Ganz einfach: Zweitrangig. Einschränkung von menschenrechten: kein Problem. Massenarmut und Hungertode: Kein Problem. Massenkonkurse: kein problem. Die Gesundheit der reichen kommt zuerst – denn wen interessiert schon Afrika – war da nicht was?

Egal, wichtig ist die Gesundheit. Wer braucht schon Menschenrechte oder gar etwas zu essen! Die Menschen sind viel zu verwöhnt, zu dick und haben zu viele Rechte.

Winfried Kretschmann dazu:

In einem Interview mit der Stuttgarter Zeitung (Freitagsausgabe) hatte der grüne Ministerpräsident auf die Frage, ob es künftig ein anderes „Pandemie-Regime“ geben müsse, geantwortet: „Wenn wir frühzeitige Maßnahmen gegen die Pandemie ergreifen können, die sehr hart und womöglich zu diesem Zeitpunkt nicht verhältnismäßig gegenüber den Bürgern sind, dann können wir eine Pandemie schnell in die Knie zwingen.“ (FAZ)

Und der SWR meldet:

“Der Ministerpräsident hatte in einem Interview mit “Stuttgarter Zeitung” und “Stuttgarter Nachrichten” (Freitagsausgaben) vorgeschlagen, harte Eingriffe in die Bürgerfreiheiten zu ermöglichen, um Pandemien schneller in den Griff zu bekommen. Dafür ziehe er auch eine Grundgesetzänderung in Betracht, hieß es.”

So so, und die Kritik der Grünen daran? Schließend gehört Kretschmann zur Führungriege…

Keine, natürlich. Kretschmann spricht nur aus, was alle Grünen denken. Härtere Maßnahmen, Grundrechte einschränken – die ideale Gesellschaft – und Millionenspenden kassieren.

Hmmmm… war da nicht mal was mit Gesundheit und so….

Das am 7. April 1933 erlassene Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums bildete die Grundlage für die unmittelbar darauf beginnende[1] Entlassung von ungeimpften und politisch missliebigen Beamten und Angestellten. Davon betroffen waren Professoren, Ärzte und medizinisches Personal z. B. an Hochschulen, in Gesundheitsämtern und staatlichen Krankenhäusern. Durch die Verordnung über die Zulassung von Ärzten zur Tätigkeit bei den Krankenkassen vom 22. April 1933 wurde „nicht geimpften“ Ärzten und solchen, die sich „im quertdenkerischen Sinne betätigt“ hatten, die kassenärztliche Zulassung entzogen. Es wurde Querdenker-Ärzten ebenfalls verboten, Ehrenämter in Aufsichtsgremien, in Ausschüssen oder als Berater und Gutachter wahrzunehmen. Die Bildung von Praxisgemeinschaften oder -vertretungen zwischen „geimpften“ und „nicht-geimpften“ Ärzten wurde auch verboten, ebenso wie Überweisungen an „nicht-geimpfte“ Ärzte.

Okay, ich habe “arisch” mit “geimpft” ersetzt. Ich habe etwas beschissen. Damals hieß es Arierausweis, heute Impfausweis. Der erstere war grau, der letztere ist Gelb – wie der Judenstern, doch das ist Zufall.

Und weiter lesen wir – diesmal unverändert:

Für die Medizin bedeutete dies eine deutliche Hinwendung zum Präventionsgedanken […]. Für die Nationalsozialisten bedeutete das Konzept jedoch eine weitere Abkehr vom Prinzip der Individualmedizin und einen weiteren Verlust der Bedeutung des Individuums.

Deine Gesundheit – liebes Kind – ist nichts, die Volksgesundheit ist alles, also lasse dich spritzen! Es geht nicht darum, ob DU erkranken kannst, sondern darum, ob DU andere anstecken kannst.

“Und: Durch die Impfung schützt man nicht nur die Gesundheit des Kindes, sondern auch die seiner Mitmenschen. Denn je mehr jüngere Altersgruppen, die viele soziale Kontakte haben, geimpft sind, desto schlechter kann sich das Virus ausbreiten. Und das wiederum schützt auch Menschen, die sich nicht impfen lassen können – zum Beispiel Babys und Kleinkinder, für die es noch keinen zugelassenen Impfstoff gibt.” (Zusammengegencorona)

Das nennt man: Abkehr von der Individualmedizin, hin zur Volksgesundheit, hin zur Prävention. Hatten wir schon mal…

Die individuelle Verpflichtung des Arztes gegenüber dem Patienten wurde mehr und mehr durch eine Verpflichtung gegenüber dem “Volkskörper” ersetzt. Die Erhaltung und Mehrung der “Volkskraft” war oberstes Gebot. […] Diese neue Zielrichtung ärztlicher Tätigkeit ersetzte das Verständnis für die Nöte des Patienten und war der erste Schritt zur Kompromittierung des Arztberufes. .
[…]
Der Arzt als Werkzeug des Staates
“Gesundheit ist Pflicht!” Dies stand im Einklang mit dem von der Gesundheitsführung verlangten Leistungsfanatismus, war jedoch ein Verrat an dem ärztlichen Grundwert “salus aegroti suprema lex” [= zuerst einmal nicht schaden].” (Ärzteblatt übert das Dritte Reich)

Doch wieder zurück zu Frau Baerbock. Aus dem Münchner Merkur:

Upps…

Hochstapeleien?

Hmmmm … erst noch was anderes:

Hmmm … woher die sich wohl kennen? (leiner Tipp: Emmanuel Macron, Jens Spahn, Annalena Baerbock)

https://exxpress.at/mysterioes-baerbocks-doktorarbeit-hat-wer-anderer-fertig-gestellt/

Okay, sie hat geschwindelt. Sie hat garnicht fertigpromoviert und keine Doktorarbeit geschrieben – kann doch jedem mal passieren.

https://plagiatsgutachten.com/blog/baerbock-keine-doktorandin-mehr/

Wie sehr die Wirtschaft mit Annalena Baerbock zusammenarbeitet und wie sehr hier die Presse manipuliert wird sieht man vor allem daran, wie schwer es ist in “seriösen” Corona-Beführworter-Zeitungen diese Infos zu finden. Es wird alles versucht, um ein White-Washing der Lieblingskandidatin der Wirtschaft zu erreichen.

Sucht mal danach, ihr werdet staunen, wie wenig ihr findet – und wie viele positive Berichte über Baerbock!

Doch wenns Baerboch nicht wird, dann eben Olaf Scholz….

Heil Corona!

Ps: Das Bild oben ist eine Collage aus einer Grafik von abgeordnetenwatch und einer von mir manipulierten Sonnenblume.

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