Die Philosophie von Karl Marx

“Sollte die Welt zu der Tradition des Humanismus zurückkehren und die Entartung der westlichen Kultur sowohl in ihrer sowjetischen wie in ihrer kapitalistischen Form überwinden, wird sie entdecken, dass Marx weder ein Fanatiker noch ein Opportunist war, sondern dass er die Blüte der westlichen Humanität darstellt.” (Fromm 1982, 79)

Vorwort

Ich habe viel geschrieben von der Angst der Linken vor dem Sozialismus; Ich habe einen Text geteilt, der beschreibt, dass nicht überall, wo links drauf steht, auch links drin ist und wie man dies besonders an den Verbrechen der AntiFa sehen kann. Inzwischen sind die Begriffe “links” und “rechts” bedeutungslos geworden. Sie dienen nur noch zur Abgrenzung, nach dem Motto: “Ich bin gut, ich bin links. Du bist ein Arsch, du bist rechts!” Entsprechend werden inzwischen auch alle, die mit der aktuellen Politik nicht einverstanden sind als “Rechtsextrem” bezeichnet, als Verschwörungstheoretike und als Corona-Leugner. Die Abwertung des Anderen, dessen, der die eigne Meinung nicht teilt, ist ein beliebter Propaganda-Trick.

Es ist schade. Früher hatten die Begriffe “links” und “rechts” noch eine Bedeutung. So musste ich selbst miterleben, wie im Kreisvorstand der Linken in Ludwigsburg, dem ich angehörte, ein Mitglied unverschämt behandelt wurde, weil er einen Marx-Workshop anbieten wollte. Sogar Vorstände der linken wollen nichts mehr mit Karl Marx und seiner Philosophie zu tun haben. Alle sind plötzlich in der Mitte, sogar die Linken.

Es findet eine Verdrehung der Begriffe statt, wie jemand auf Facebook so schön bemerkte, weil es nur noch um Abgrenzung geht, nicht mehr um Inhalte. Die Philosophie von Karl Marx wird absichtlich falsch wiedergegeben und beschmutzt.

Deshalb im Folgenden ein etwas älterer Text von mir: Eine Zusammenfassung der Philosophie von Karl Marx. Karl Marx war vielleicht der größte Philosoph, den Deutschland je hatte, zusammen mit Friedrich Nietzsche, und über beide redet man nur noch schlecht. Inzwischen sogar über den Dritten im Bunde, über Immanuel Kant. Alle wollen, dass wir uns bewusst werden, wer wir sind, dass wir die Entfremdung des Menschen von der Natur (Marx), von seiner eignen Geschichte (Nietzsche), oder dass wir gar unseren Verstand befreien (Kant). Doch was wollen wir?

Vielleicht tut ein bisschen philosophische Bildung ganz gut, um eine echte Entscheidung treffen zu können.

Zum Ursprung dieses Textes

Diesen Text schrieb ich etwa 1992. Damals noch per Hand und meine Mutter tippte ihn für mich auf der Schreibmaschine ab. Ich hatte einen Marx-Fan als Professor, was ich zum Anlass nahm, mich einmal mit Marx und Engels zu beschäftigen. Ich machte dann auch meine Soziologie-Prüfung über die Geschichts-, Familien- und Rechtssoziologie des Marxismus. Die einzige Prüfung, in der ich wirklich gut war. Das beste Buch über Marx ist meines Erachtens “Rius – Marx für Anfänger”, ein ultra genialer Comic, den es leider nur noch im Antiquariat gibt. Ansonsten kommt man um die Originalschriften nicht herum. Die wichtigsten sind meiner Ansicht nach die “ökonomisch philosophischen Manuskripte” auch “Pariser Manuskripte” genannt, darin vor allem “Die Entfremdung der Arbeit”. Außerdem sollte man das “Manifest der Kommunistischen Partei” lesen um zumindest grundsätzlich zu verstehen, um was es Marx und Engels ging. Und auch “Lohnarbeit und Kapital” zeigt sehr gut auf, was immer noch gilt. Marx war nicht einfach ein Philosoph, er hat versucht wissenschaftlich Soziologie zu betreiben und hat in diesem Rahmen Zusammenhänge zwischen dem Menschsein, der Bedeutung der Arbeit und der damit zusammenhängenden Entlohnung, bzw. Abhängigkeit, erforscht. Man mag mit seinen Schlussfolgerungen nicht immer einverstanden sein, aber seine Analysen sind wichtig und lesenswert – und keinesfalls überholt.

A: Der Mensch als Naturwesen

Der Mensch Karl Marx nennt den Menschen ein “Naturwesen”. Dies bedeutet, dass der Mensch ein Teil der Natur (5) und diese ein Teil des Menschen ist. Marx schreibt: “Die Natur ist der unorganische Leib des Menschen, nämlich die Natur, soweit sie nicht selbst menschlicher Körper ist [?]. Die Natur ist sein Leib, mit dem er in ständigem Prozeß bleiben muß, um nicht zu sterben. dass das physische und geistige Leben mit der Natur zusammenhängt, hat keinen anderen Sinn, als dass die Natur mit sich selbst zusammenhängt, denn der Mensch ist ein Teil der Natur”. (Marx, Engels, und Institut für Marxismus-Leninismus (Berlin 1968), 516). Und nicht nur das, sondern der Mensch “tritt dem Naturstoff selbst als eine Naturmacht gegenüber. Die seiner Leiblichkeit angehörigen Naturkräfte, Arme und Beine, Kopf und Hand, setzt er in Bewegung, um sich den Naturstoff in einer für sein eigenes Leben brauchbaren Form anzueignen”. (MEW, 23, 192) Diesen Vorgang nennt Marx “produzieren.” Durch die Produktion u.a. unterscheidet sich der Mensch vom Tier: “[…] wodurch sie sich von den Tieren unterscheiden, ist nicht, dass sie denken, sondern dass sie ihre Lebensmittel selbst produzieren”, (MEW, 3, 20) um so Nahrung, Obdach Natürlich produziert auch das Tier (z.B. Höhlen, Nester etc.), jedoch “nur unter der Herrschaft des unmittelbar physischen Bedürfnisses, während der Mensch selbst frei vom physischen Bedürfnis produziert und erst wahrhaft produziert in der Freiheit von demselben,

[Das Tier] [?] produziert nur sich selbst, während der Mensch die ganze Natur reproduziert.” (MEW, EB 1, 517) “In dem er… auf die Natur außer ihm wirkt und sie verändert, verändert er zugleich seine eigene Natur. Er entwickelt die in ihr schlummernden Potenzen und unterwirft das Spiel ihrer Kräfte seiner eigenen Botmäßigkeit.” (MEW, 23, 192) Dadurch sind Mensch und Tier ihre eigenen Schöpfer (beide produzieren sich selbst), jedoch nur der Mensch macht die Selbst-Produktion (und Reproduktion der Natur) bewusst, wodurch sein eigenes Leben zum Gegenstand seines Wollens und Bewusstseins, zum “Lebensmittel”, wird. Das Tier hin gegen bleibt eins mit seiner Lebenstätigkeit (da es diese nicht bewusst tut), (vgl.: MEW, EB 1, 516). Die Selbsterschaffung von Mensch und Tier macht diese jedoch nicht frei, sondern stellt sie erst einmal “auf eigene Füße” (vgl. MEW, EB q, 544). Um wirklich frei zu sein, muss man sich der Abhängigkeit von der Natur (als Teil der Natur) bewusst sein, genauso wie der eigenen Macht den Status Quo zu ändern, zu produzieren. Marx schreibt hierzu: “Freiheit besteht also in der auf Erkenntnis der Naturnotwendigkeiten begründeten Herrschaft über uns selbst und über die äußere Natur … . Die ersten, sich vom Tierreich sondernden Menschen waren in allem wesentlichen so unfrei, wie die Tiere selbst; also jeder Fortschritt in der Kultur war ein Schritt zur Freiheit.” (MEW, 20, 106) Wie schon weiter oben angesprochen, produziert der Mensch nicht nur um “unmittelbar physische Bedürfnisse” zu befriedigen, sondern weil es in seinem Wesen liegt zu produzieren, sich auszudrücken, sich selbst zu verwirklichen, d.h. seine Fähigkeiten auszubilden, sich ihnen (und ihren Grenzen) bewusst zu werden, um frei zu werden. Durch seine Taten zeigt der Mensch somit, was er ist und die Grenzen seiner taten zeigen ihm, was er sein kann. “Wie die Individuen ihr Leben äußern, so sind sie. Was sie sind, fällt also zusammen mit ihrer Produktion, sowohl damit, was …. als auch damit, wie sie produzieren.” (MEW, 3, 21) “Erst in der Gemeinschaft existieren für jedes Individuum die Mittel, seine Anlagen nach allen Seiten hin auszubilden, erst in der Gemeinschaft wird also die persönliche Freiheit möglich.” (MEW, 3, 423) Zu diesen “Anlagen” gehören nicht nur physische, sondern auch seelische (Liebe, Achtung, etc.) und geistige Anlagen (logisches Denken, Fantasie, etc.). Die Gesellschaft verhilft nicht nur zur Freiheit, sondern auch zu einer neuen Abhängigkeit (das Bewusstsein dieser Abhängigkeit und das bewusste eingehen derselbigen ist ein freier Akt und macht wiederum frei, frei sich auch gegen diese zu entscheiden).

B: Der Arbeiter/Proletarier

Wenn Marx vom “Arbeiter” spricht, so meint er meist den Proletarier, also den Arbeiter, der Kein Eigentumsrecht an den Produktionsmitteln (mit Hilfe derer er selbst produziert) hat. Von Natur aus ist jeder Mensch ein Arbeiter (im wahrsten Sinne dieses Wortes), da er arbeiten muss, um seine Lebensmittel zu produzieren, ja um überhaupt (über-)leben zu können. In seiner Arbeit, bzw. Produktion, kann der Mensch sich selbst verwirklichen, zeigen und tun, was er ist. Jedoch in der heutigen (Marx’schen) Zeit ist dies nicht mehr so, zumindest für einen großen Teil der Bevölkerung, nämlich für den Proletarier, also für die Arbeiterklasse Da sie selbst keine Produktionsmittel als Eigentum haben, müssen sie (um überleben zu können) ihre Arbeitskraft verkaufen. Der Kapitalist (= der Eigentümer der Produktionsmittel) setzt diese Arbeitskraft zu seinem eigenen Nutzen und nach eigenen Vorstellungen ein. Für den Arbeiter ist somit das von ihm (mit seiner Arbeitskraft) Produzierte nicht mehr ein Ausdruck seiner selbst, da er sich nicht mehr mit dem Produkt seiner Arbeit identifizieren kann. Marx nennt dies “entfremdete Arbeit”. Durch diese entfremdet der Arbeiter sich selbst (von sich), denn der Mensch ist, was er tut. Der Verkauf der Arbeitskraft bringt mit sich, dass der Arbeiter sich dieser Arbeit, in welcher er sich selbst ausdrückt und damit selbst erkennt und somit verwirklichen kann “nur mit der größten Anstrengung und mit den unregelmäßigen Unterbrechungen [?] bemächtigen kann”. (MEW, EB 1, 512) Er hat also immer weniger Zeit für sich selbst, immer weniger Möglichkeiten sich in der Arbeit selbst zu verwirklichen. “Der Arbeiter wird umso ärmer, je mehr Reichtum er produziert, je mehr seine Produktion an Macht und Umfang zunimmt. Der Arbeiter wird eine um so wohlfeilere Ware, je mehr Waren er schafft. Mit der Verwertung der Sachwelt nimmt die Entwertung der Menschenwelt in direktem Verhältnis zu. Die Arbeit produziert nicht nur Waren; sie produziert sich selbst und den Arbeiter als eine Ware. [?] Das Produkt der Arbeit [?] ist die Vergegenständlichung der Arbeit. Die Verwirklichung der Arbeit ist ihre Vergegenständlichung. Die Verwirklichung [?] erscheint [?] als Entwirklichung der Arbeit, die Vergegenständlichung als Verlust der Knechtschaft des Gegenstandes, die Aneignung als Entfremdung, als Entäußerung. Die Verwirklichung der Arbeit erscheint so sehr als Entwirklichung, dass der Arbeiter bis zum Hungertod entwirklicht wird.” (MEW, EB 1, 511 f) Nicht nur von seiner Arbeit wird der Mensch entfremdet, von seiner eigenen Natur, sondern von der Natur selbst. “Der Arbeiter kann nichts schaffen ohne die Natur, ohne die sinnliche Außenwelt. Sie ist der Stoff, an welchem sich seine Arbeit verwirklicht, in welchem sie tätig ist, aus welchem und mit welchem sie produziert. Wie aber die Natur das Lebensmittel der Arbeit darbietet [?], so bietet sich andererseits auch die Lebensmittel in dem engeren Sinne dar, nämlich die Mittel der physischen Subsistenz des Arbeiters selbst. Je mehr also der Arbeiter sich die Außenwelt, die sinnliche Natur, durch seine Arbeit aneignet, um so mehr entzieht er sich Lebensmittel nach der doppelten Seite hin, erstens, dass immer mehr die sinnliche Außenwelt aufhört, [?] ein Lebensmittel seiner Arbeit zu sein; zweitens, dass sie immer mehr aufhört, Lebensmittel [?] für die physische Subsistenz des Arbeiters zu sein.” (MEW, EB 1, 513) Der. Entzug dieser Lebensmittel, entzieht dem Arbeiter die Grundlage des menschlichen Lebens; der Arbeiter wird “entmenschlicht”. Der Verkauf der eigenen Arbeitskraft als Ware bedeutet den Verkauf der eigenen Produktionsfähigkeit, somit den Verlust der Möglichkeit sich in der Arbeit auszudrücken und sich selbst zu verwirklichen. Der Arbeiter ist sich selbst fremd geworden, dem Tiere näher, als dem Menschen. “Es kommt daher zum Resultat, dass der Mensch (der Arbeiter) nur mehr in seinen tierischen Funktionen, Essen, Trinken und Zeugen, höchstens noch Wohnung, Schmuck etc., sich als freitätig fühlt, und in seinen menschlichen Funktionen nur mehr als Tier. Das Tierische wird das Menschliche und das Menschliche das Tierische”. (MEW, EB 1, 514 f) Damit diese aufgezeigte Entwicklung der Entfremdung, Entwirklichung und Entmenschlichung nicht “bis zum Hungertod” weitergeht, fordert Marx am Ende des Manifests der kommunistischen Partei auf: “Proletarier aller Länder, vereinigt euch!” (MEW, 4, 493) um dann durch eine Revolution die bestehende Gesellschaft zu ändern.

C: Das Gesellschaftsideal

Das Gesellschaftsideal ist nicht der Kommunismus, wie vielfach missverstanden. “Der Kommunismus ist für uns nicht ein Zustand, der hergestellt werden soll, ein Ideal, wonach die Wirklichkeit sich zu richten haben (wird). Wir nennen Kommunismus die wirkliche Bewegung, welche den jetzigen Zustand aufhebt.” (MEW,3, 35) An anderer Stelle nennt Marx den Kommunismus nicht nur eine Bewegung, sondern auch einen Zustand, welcher der idealen Gesellschaft (bzw. Gemeinschaft) vorangeht und bereits die meisten Merkmale dieser besitzt. Er versteht den Kommunismus auch “als positive Aufhebung des Privateigentums als menschlicher Selbstentfremdung und damit, als wirkliche Aneignung des menschlichen Wesens durch und für den Menschen; darum als vollständige, bewusst und innerhalb des ganzen Reichtums der bisherigen Entwicklung gewordene Rückkehr des Menschen für sich als eines gesellschaftlichen, d.h. menschlichen Menschen. Dieser Kommunismus ist als vollendeter Naturalismus = Humanismus, als vollendeter Humanismus = Naturalismus, er ist die wahrhafte Auflösung des Streits zwischen Existenz und Wesen, zwischen Vergegenständlichung und Selbstbestätigung, zwischen Freiheit und Notwendigkeit, zwischen Individuum und Gattung.” (MEW, EB1, 536) Das Ziel ist eine staats- und klassenlose Gesellschaft, in welcher es kein Privateigentum an Produktionsmitteln gibt, also eine sozialistische Gesellschaft ohne Unterdrückung jedweder Art (auch keine geschlechts- oder altersbedingte). Der Gegensatz zwischen geistiger und körperlicher Arbeit und ihr unterschiedliches Ansehen existieren in der idealen Gesellschaft nicht mehr. Die Menschen haben eine neue Moral, welche nicht Geld, Macht und Prestige als erstrebenswert erachtet, sondern die Selbstverwirklichung in einer brüder- (und schwester)1ichen menschlichen Gemeinschaft. Es wird eine Gesellschaft sein, “wo jeder nicht einen ausschließlichen Kreis der Tätigkeit hat, sondern sich in jedem beliebigen Zweige ausbilden kann, die Gesellschaft die allgemeine Produktion regelt und mir eben dadurch möglich macht, heute dies, morgen jenes zu tun, morgens zu jagen, nachmittags zu fischen, abends Viehzucht zu treiben, nach dem Essen zu kritisieren, wie ich gerade Lust habe, ohne je Jäger, Fischer, Hirte oder Kritiker zu werden.” (MEW, 3, 33) An einer anderen Stelle bringt Marx dies auf die kurze “Formel”: “Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen!” (MEW,19, 21) ” [da] die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist.” (MEW, 4, 482)

Schluss

Marx sieht “den Menschen in seiner vollen Wirklichkeit als Mitglied einer gegebenen Klasse, als ein Wesen, das in seiner Entwicklung von der Gesellschaft gestützt wird und zugleich ihr Gefangener ist. Die volle Verwirklichung des Menschen und seine Befreiung von den gesellschaftlichen Kräften, die ihn gefangen halten, ist für Marx verbunden mit der Anerkennung dieser Kräfte und mit einem gesellschaftlichen Wandel, der auf eben dieser Anerkennung basiert. Marx Philosophie ist eine Protestphilosophie; ein Protest der getragen ist von dem Glauben an den Menschen, an seine Fähigkeit, sich selbst zu befreien und seine innewohnenden Möglichkeiten zu verwirklichen.” (Fromm, S. 7) Jedoch gibt sich Karl Marx keinen Illusionen hin. Er weiß, dass der jetzt lebende Mensch noch nicht reif und genügend gewachsen ist, um seine Ideale zu verwirklichen. “Das jetzige Geschlecht gleicht den Juden, die Moses durch die Wüste führte. Es hat nicht nur eine neue Welt zu erobern, es muß untergehen, um den Menschen Platz zu machen, die einer neuen Welt gewachsen sind.” (MEW,7,79)

Literaturverzeichnis

Fromm, Erich. 1982. Das Menschenbild bei Marx: mit den wichtigsten Teilen der Frühschriften von Karl Marx. Frankfurt am Main: Ullstein.

Marx, Karl, Friedrich Engels, und Ost Institut für Marxismus-Leninismus (Berlin Universität, Berlin, Ost). 1968. Werke [40,1] [40,1. Berlin: Dietz.