2016 – Platten des Jahres

Die Playlist zu den unten angegebene Platten gibts wieder hier auf Youtube. Zu “Shovels & Rope” gibts auch noch einen Link auf Bandcamp, wo man die ganze Platte anhören und kaufen kann. Hier gibt es einen Text u.a. darüber, wie diese Aufstellung, bzw. dies Auswahl, zustande kommt.

Die Platten sind in alphabetischer Reihenfolge gelistet. Wenn ihr auf den Titel klickt, kommt ihr zu Musikbeispielen aus dem Album und zu einer kleinen Plattenkritik.

AC/DC: Hell’s Radio the Legendary Broadcasts 1974-1979 (Live)

AC/DC: Hell’s Radio the Legendary Broadcasts 1974-1979 (Live)

Es gibt eine Ausgabe mit alten Live-aufnahmen von Radioauftritten von AC/DC. Diese Aufnahmen sind teils grottig, teils großartig – und…
Baby Woodrose: Freedom

Baby Woodrose: Freedom

Baby Woodrose weckt die Hoffnung auf mehr. Den Sound dieser Band beschreibt man wohl am besten als Psychedelic Rock. Laut…
Beyoncé: Lemonade

Beyoncé: Lemonade

Beyonce ist eigentlich nicht meine Musik. In der Regel ist sie mir zu Mainstream-poppig. Doch dieses Album hat eine sehr…
Black Pistol Fire: Don’t Wake The Riot

Black Pistol Fire: Don’t Wake The Riot

Auf Black Pistol Fire: “Don’t Wake The Riot” wurde ich durch eine Youtube-Playlist aufmerksam und die Band gefiel mir so…
Dolly Parton, Linda Ronstadt, Emmylou Harris: The Complete Trio Collection

Dolly Parton, Linda Ronstadt, Emmylou Harris: The Complete Trio Collection

Diese drei Damen sind schon die größten – oder gehören zumindest dazu. Zu dritt sind sie noch besser. zwar sind…
Dorothy – Rock Is Dead

Dorothy – Rock Is Dead

Rock Is Dead von Dorothy ist das Erstlingswerk dieser Band aus Los Angeles um die Sängerin Dorothy Martin. Der Rolling…
Jack White: Jack White Acoustic Recordings 1998 – 2016

Jack White: Jack White Acoustic Recordings 1998 – 2016

Jack White ist für mich das vielleicht größte lebende aktive musikalische Genie. Seine Acoustic Recordings sind eine Ansammlung von Stücken,…
Jennifer Rostock: Genau in diesem Ton

Jennifer Rostock: Genau in diesem Ton

Jennifer Rostock hat leider viel süßlichen Mist gemacht, einfach ausgedrückt. So eine Art weiblicher Westernhagen. Mit “Genau in diesem Ton”…
Kacy & Clayton: Strange Country

Kacy & Clayton: Strange Country

Kacy Anderson und Clayton Linthicumsind ein kanadisches Folk-Duo, das mit “Strange Country” ihr bisher bestes Album veröffentlicht haben. Es klingt…
Larkin Poe: ResKINed

Larkin Poe: ResKINed

“ResKINed” ist fast meine Platte des Jahres geworden. 7 der 12 Stücke sind in meiner persönlichen Playlist gelandet. Hinter Larkin…
Seasick Steve: Keepin’ The Horse Between Me And The Ground

Seasick Steve: Keepin’ The Horse Between Me And The Ground

“Keepin’ The Horse Between Me And The Ground” ist eine der besten Platten 2016. 9 der 20 Songs haben es…
Shovels & Rope: Little Seeds

Shovels & Rope: Little Seeds

Shovels & Rope sind ein Garant für exzellenten Folk, bzw. Folk-Rock. Es gibt keine Platte von Ihnen, deren Kauf man…
Sir Coyler and His Asthmatic Band: Don’t Shake

Sir Coyler and His Asthmatic Band: Don’t Shake

Sir Coyler and His Asthmatic Band haben auf YouTube 1 Abonnenten – absolut unschlagbar! (Stand 29.12.2019). Sir Coyler and His…
The Pretty Reckless – Who You Selling For

The Pretty Reckless – Who You Selling For

Platte des Jahres: Da 2016 ein wirklich gutes Jahr mit vielen guten Platten, tat ich mich etwas schwer in der…
The Rides: Pierced Arrow

The Rides: Pierced Arrow

The Rides machen grundsoliden (Blues-)Rock. Sehr altmodisch. Sie klingen, als hätten wir immer noch Anfang der 70er. Auf der Website…
Tri Yann: La Belle Enchantée

Tri Yann: La Belle Enchantée

Tri Yann (was übrigens etwa “Die drei Yann (Jean)” bedeutet) machen keine solch herausragenden Alben mehr, wie noch vor 20…
Tuuletar: Tules Maas Vedes Taivaal

Tuuletar: Tules Maas Vedes Taivaal

Vokal-Folk-Pop aus Finnland, zumindest bezeichnen Tuuletar ihre Musik so. Sie sind ein Gespann aus vier jungen Frauen, die alle Stücke…
Various Artists/Blues Saraceno: Dark Country 4

Various Artists/Blues Saraceno: Dark Country 4

Passt hervorragend zu Seasick Steve – obgleich die guten Stücke daraus deutlich Richtung Rock gehen und nur noch wenig an…