Coronavirus: WHO verurteilt Lockdowns

Coronavirus: WHO verurteilt Lockdowns

Lockdowns wurden weltweit zur Kontrolle des Coronavirus eingesetzt. Jetzt hat ein WHO-Beamter den Erfolg dieser Maßnahmen in Frage gestellt.

Alex Turner-CohenAlexTurnerCohen12. Oktober 20208:16

Die Weltgesundheitsorganisation hat kontrovers behauptet, dass die Welt Lockdowns als eine Möglichkeit zur Kontrolle des Virus missbraucht.

Die Weltgesundheitsorganisation ist von ihrer ursprünglichen COVID-19-Haltung abgerückt, nachdem sie die Staats- und Regierungschefs der Welt aufgefordert hatte, ihre Länder und Volkswirtschaften nicht länger abzusperren.

Dr. David Nabarro von der WHO appellierte gestern an die Staats- und Regierungschefs der Welt und forderte sie auf, Abriegelungen nicht mehr als primäre Methode zur Kontrolle des Coronavirus zu verwenden”.

Er behauptete auch, dass das einzige, was Lockdowns erreichten, Armut sei – ohne Erwähnung der potenziell geretteten Leben.

“Lockdowns haben nur eine Konsequenz, die man niemals verharmlosen darf, und das ist, dass sie arme Menschen noch viel ärmer machen”, sagte er.

Dr. David Nabarro von der WHO appellierte gestern an die Staats- und Regierungschefs der Welt und forderte sie auf, “Lockdowns nicht als primäre Kontrollmethode einzusetzen”.Quelle:Twitter

“Wir in der Weltgesundheitsorganisation befürworten keine Abriegelungen als primäres Mittel zur Kontrolle dieses Virus”, sagte Dr. Nabarro Der Spectator.

“Die einzige Zeit, in der wir glauben, dass eine Abriegelung gerechtfertigt ist, ist, Ihnen Zeit zu verschaffen, um sich neu zu organisieren, sich neu zu gruppieren, Ihre Ressourcen neu zu verteilen, Ihre Gesundheitsarbeiter zu schützen, die erschöpft sind, aber im Großen und Ganzen würden wir es lieber nicht tun.”

Dr. Nabarros Hauptkritik an den Lockdowns bezog sich auf die globalen Auswirkungen und erklärte, wie ärmere Volkswirtschaften indirekt betroffen waren.

“Schauen Sie sich an, was zum Beispiel mit der Tourismusindustrie in der Karibik oder im Pazifik passiert ist, weil die Leute nicht in den Urlaub fahren”, sagte er.

“Schauen Sie sich an, was mit den Kleinbauern auf der ganzen Welt passiert ist. … Schauen Sie, was mit den Armutsraten passiert. Es sieht so aus, als ob wir bis zum nächsten Jahr eine Verdoppelung der weltweiten Armut haben könnten. Die Unterernährung von Kindern könnte sich mindestens verdoppeln.”

Die Abriegelung von Melbourne wurde als eine der strengsten und längsten der Welt gefeiert. In Spanien durften die Menschen im März das Haus nur verlassen, um ihr Haustier auszuführen. In China schweißten die Behörden Türen zu, um die Menschen daran zu hindern, ihre Häuser zu verlassen. Die WHO hält diese Schritte für weitgehend unnötig.

Stattdessen plädiert Dr. Nabarro für einen neuen Ansatz zur Eindämmung des Virus.

“Deshalb appellieren wir wirklich an alle führenden Politiker der Welt: Hören Sie auf, die Abriegelung als primäre Kontrollmethode einzusetzen. Entwickeln Sie bessere Systeme, um das zu tun. Arbeiten Sie zusammen und lernen Sie voneinander.”

Die Kritik der WHO an den Lockdowns bezog sich auf die globalen Auswirkungen und erklärte, dass ärmere Volkswirtschaften indirekt betroffen seien. Bild: © Christopher Black/AFPSource:AFP

Seine Botschaft kommt zur rechten Zeit. In einer Weltpremiere haben sich Anfang der Woche Gesundheitsexperten aus aller Welt zusammengeschlossen und ein Ende der Coronavirus-Sperren gefordert.

Sie erstellten eine Petition, die sogenannte Great Barrington Declaration, die besagt, dass die Abriegelungen “irreparablen Schaden” anrichten

“Als Epidemiologen für Infektionskrankheiten und Wissenschaftler des öffentlichen Gesundheitswesens haben wir ernste Bedenken über die schädlichen Auswirkungen der vorherrschenden COVID-19-Politik auf die körperliche und geistige Gesundheit und empfehlen einen Ansatz, den wir Focused Protection nennen”, heißt es in der Petition.

“Die derzeitige Lockdown-Politik hat verheerende Auswirkungen auf die kurz- und langfristige öffentliche Gesundheit.”

Die Petition hat bis jetzt 12.000 Unterschriften erhalten.

Sie wurde von Sunetra Gupta von der University of Oxford, Jay Bhattacharya von der Stanford University und Martin Kulldorff von der Harvard University verfasst.

Auf die Petition angesprochen, hatte Dr. Nabarro nur Gutes zu sagen. “Ein wirklich wichtiger Punkt von Professor Gupta”, sagte er.

Mediziner stellen Wissenschaftlichkeit und Effektivität der Corona-Maßnahmen in Frage

Das Netzwerk Evidenzbasierte Medizin wurde, nach eigenen Angaben, im Jahr 2000 gegründet, “um Konzepte und Methoden einer evidenzbasierten und patientenorientierten Medizin in Praxis, Lehre und Forschung zu verbreiten und weiter zu entwickeln, und hat heute ca. 1000 Mitglieder.” (EBM)

Doch was bedeutet “Evidenz”?

“In der Wissenschaftstheorie bezeichnet der Begriff Evidenz zumeist diejenigen empirischen Befunde, die Theorien bestätigen oder aufgrund derer Bestätigungsversuche scheitern. Es werden unterschiedliche Analysen diskutiert, welche Art von Beziehung dafür aufkommt, dass ein bestimmter Befund als „Evidenz für“ das Bestehen eines bestimmten Sachverhalts oder die Wahrheit bestimmter Hypothesen gelten kann – etwa deduktive, erklärende oder probabilistische Beziehungen.” (Wikipedia)

Evidenz beschreibt in der Medizin, ob etwas wirklich so ist, wie es behauptet wird, oder nicht. Evidenzbasiert ist ein Vorgehen immer dann, wenn es zeigen konnte, dass es tatsächlich den Nutzen für den Patienten erbringt, den es verspricht. Und genau diese Evidenz stellen Mediziner in Frage.

Auszüge aus der Stellungnahme des EbM-Netzwerkes

Hervorhebungen sind von mir.

Stellungnahme des EbM-Netzwerks (Update vom 08.09.2020)

Zusammenfassung

Als Ende Dezember 2019 über die ersten Coronavirusinfektionen in China berichtet wurde, war kaum absehbar, dass sich hieraus eine weltweite Pandemie entwickeln würde. Anfänglich bestand die Vorstellung, die Ausbreitung des SARS-CoV-2 durch Isolierung der Erkrankten und Quarantänemaßnahmen für Verdachtsfälle stoppen zu können. Inzwischen ist klar, dass das Virus weltweit verbreitet ist und die Menschheit sich wahrscheinlich dauerhaft mit seiner Existenz auseinandersetzen muss. Es stellt sich die Frage nach der bestmöglichen Strategie für ein Leben mit dem Virus, die einerseits der Erkrankung entgegenwirkt und andererseits die Lebensqualität und Gesundheit der Menschen nicht durch Kollateralschäden der Eindämmungsmaßnahmen gefährdet.

[…] Der momentan zu verzeichnende Anstieg an Test-positiven ohne gleichzeitige Zunahme von Hospitalisierungen, Intensivbehandlungen und Todesfällen rechtfertigt derzeit keine einschneidenden Maßnahmen, sofern diese nicht durch hochwertige Forschung vorab geprüft oder parallel begleitet sind.

Die mediale Berichterstattung sollte unbedingt die von uns geforderten Kriterien einer evidenzbasierten Risikokommunikation beherzigen und die irreführenden Meldungen von Absolutzahlen ohne Bezugsgröße beenden.

Statt ungezielter Massentestungen sollten zum einen gezielte repräsentative Stichproben aus der Bevölkerung gezogen und angemessen berichtet werden, zum anderen die Testungen auf Hochrisikogruppen beschränkt werden, […]

Es gibt insgesamt noch sehr wenig belastbare Evidenz, weder zu COVID-19 selbst noch zur Effektivität der derzeit ergriffenen Maßnahmen, aber es ist nicht auszuschließen, dass die trotz weitgehend fehlender Evidenz ergriffenen Maßnahmen inzwischen größeren Schaden anrichten könnten als das Virus selbst. Jegliche Maßnahmen sollten entsprechend wissenschaftlich begleitet werden, um den Nutzen und Schaden bzw. das Verhältnis von Nutzen und Schaden zu dokumentieren. Es werden insbesondere randomisierte Studien dringend benötigt um die politischen Entscheidungen angemessen zu stützen.
[…]

Wie gefährlich ist die Erkrankung COVID-19?

[…] Hochrechnungen prognostizierten, dass die Kapazitäten der Krankenhäuser für die Versorgung der Erkrankten spätestens Anfang April erschöpft sein würden [2]. Diese und andere internationale Prognosen haben sich nicht bestätigt [3].

Der Zenit der Pandemie wurde nach einem anfänglich exponentiellen Anstieg der laborbestätigten Fälle in Deutschland bereits am 16.3.2020 mit 5.481 Testpositiven pro Tag [4] […] überschritten. […] Zumindest in Deutschland gingen die Zahlen also bereits zurück, bevor am 23.3.2020 die von der Bundesregierung beschlossenen umfassenden Maßnahmen zum Social Distancing (Schulschließungen, Geschäftsschließungen) überhaupt greifen konnten. Laut epidemiologischem Bulletin 17/20 des RKI sank auch die Reproduktionszahl R von etwa 3 Anfang März auf einen stabilen Wert von 1 ab dem 22. März und stabilisierte sich danach bei 1. […]

Im Gegensatz zu Regionen in einigen anderen Ländern (Italien, Frankreich) kam es weder in Deutschland noch in Österreich oder der Schweiz jemals zu einer Überlastung des Gesundheitssystems, […] In Österreich hingegen betrug die maximale Auslastung der stationären Kapazität etwa 5% und der Intensivkapazität etwa 26%, jeweils Anfang April [6]. Laut Tagesreport-Archiv […] betrug die maximale Auslastung der Intensivbetten in Deutschland […] 9,7% […]. Aktuell (Stand 31.8.2020) sind in Österreich 31 COVID-19-Patienten in intensivmedizinischer Behandlung, in Deutschland 246.

Nach einem Minimum von ca. 500 neuen Testpositiven pro Tag in Deutschland [4] und ca. 40 in Österreich [6] von Mitte Mai bis Mitte Juni, kommt es in den letzten Wochen zu einem leichten Wiederanstieg der Testpositiven, der allerdings nicht von einer relevanten Zunahme von hospitalisierten oder intensivpflichtigen Patienten oder Todesfällen begleitet ist (in Deutschland seit vielen Wochen <400 Hospitalisierte [9], in Österreich 123 Hospitalisierte [6] [Stand 31.08.2020]). Eine drohende Überlastung des Gesundheitssystems ist auch jetzt nicht zu fürchten.

Inzwischen gibt es relativ zuverlässige Zahlen zur Letalität von COVID-19. […] Diese liegt in den vergangenen vier Wochen in Deutschland zwischen 0,1% und 0,4% [9] und lässt sich in Österreich aus den Zahlen des Österreichischen amtlichen Dashboards zwischen 0,1 und 0,6% errechnen [6]. […] Insgesamt entspricht die Größenordnung den Ergebnissen vorliegender Studien wie von Ioannidis oder Streeck [10,11], welche die Infection Fatality Rate mit 0,27% bzw. 0,36% angeben. […] Eine im Juli publizierte Metaanalyse aller weltweit verfügbaren Daten (24 Studien) zur IFR beziffert diese auf 0,68% (95% KI 0,53-0,82) [12]. Es bestehen jedoch große Unterschiede zwischen Studien, Ländern und untersuchten Populationen (Studienheterogenität I² >99%). Die Ergebnisse sind also mit großer Vorsicht zu interpretieren. Es kann jedoch mit ziemlicher Sicherheit gesagt werden, dass die IFR weit unter den ursprünglichen Befürchtungen liegt, […]

Mit großer Zuverlässigkeit kann bereits gesagt werden, dass die Todesfälle in erster Linie ältere und vor allem hochbetagte Menschen betreffen. In Deutschland gab es nur 3 Todesfälle unter dem 20. Lebensjahr. Der Altersmedian der COVID-Verstorbenen liegt bei 82 Jahren und 85% der Verstorbenen waren 70 Jahre oder älter [9]. Kinder scheinen insgesamt weniger empfänglich für eine SARS-CoV-2-Infektion zu sein. In Deutschland waren nur 3,4% der positiv Getesteten unter 10 Jahre alt, und nur 6,4% zwischen 10 und 19 Jahren [9]. Möglicherweise werden Kinder aber auch seltener getestet. Daher sind diese Zahlen des RKI mit Vorsicht zu interpretieren, da sie nicht einer repräsentativen Stichprobentestung entstammen, sondern lediglich die unsystematisch durchgeführten Massentestungen widerspiegeln.

Neben dem Alter stellen auch Begleiterkrankungen wesentliche Risikofaktoren dar. In einer kürzlich publizierten Metaanalyse zeigten sich kardiovaskuläre Vorerkrankungen, Hypertonie, Diabetes mellitus, Herzinsuffizienz, chronische Niereninsuffizienz und Krebs als unabhängige Risikofaktoren für die COVID-19-Letalität [13].

Nutzen und Schaden von Interventionen

An dieser Stelle sollen vor allem […] „nicht-pharmakologischen“ Interventionen (NPI) wie Maßnahmen des „Social Distancing“ erörtert werden,[…]

Insgesamt gibt es nach wie vor wenig belastbare Evidenz, dass NPIs bei COVID-19 tatsächlich zu einer Verringerung der Gesamtmortalität führen. Eine rezente Analyse von Daten aus 149 Ländern zeigte eine relative Reduktion der COVID-19-Inzidenz um nur 13% durch vier Maßnahmen: Schulschließung, Schließung von Arbeitsplätzen, Verbot von Massenveranstaltungen und Einschränkung der Bewegungsfreiheit (Lockdown) [14]. Aus der Studie lässt sich aber nicht ableiten, ob der Rückgang nicht auch ohne Maßnahmen eingetreten wäre, da es keine entsprechende Vergleichsgruppe gibt. […] Ein aktueller Cochrane Review stuft die vorliegende Evidenz zu Quarantäne alleine oder in Kombination mit anderen Maßnahmen als niedrig bis sehr niedrig ein [16].

So ist auch unklar, ob die von März bis Mai dauernden Schulschließungen in Deutschland oder Österreich einen relevanten Effekt auf den Verlauf der Epidemie hatten. […] Mehrere an Schulkindern erhobene Prävalenzstudien haben gezeigt, dass Kinder nicht oder nur selten an COVID erkranken. Beispielsweise fand eine sächsische Studie […] bei 2.599 mit PCR getesteten Kindern und Lehrkräften keinen einzigen Test-positiven. […]

Für die derzeit noch vorgeschriebene Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes gibt es widersprüchliche Daten. Ein Systematic Review […] attestiert dem Mund-Nasen-Schutz […] eine Reduktion der Infektionszahlen um relativ 17% [21]. […] Ein anderer systematischer Review, […] fand […] eine relative Risikoreduktion von etwa 85%. Die Autoren geben die überwiegend niedrige Studienqualität zu bedenken und stufen die Evidenz […] als sehr niedrig ein [22]. Wieder ein anderer Review fand bei 6.500 Teilnehmern von 10 randomisierten kontrollierten Studien keinen signifikanten Effekt von Mund-Nasen-Schutzmasken auf die Übertragungsrate von Influenza [23]. Alle relativen Risikoreduktionen werden ohnehin bedeutungslos, wenn das absolute Risiko niedrig ist. Derzeit gibt es in Deutschland eine kumulative 7-Tage-Inzidenz von etwa 10 Test-positiven pro 100.000 Einwohner (Stand 2.9.2020, RKI) […] Es ist also sehr unwahrscheinlich, einem Test-positiven zu begegnen, […]

In jedem Fall sind dringend entsprechende randomisierte kontrollierte Studien zu fordern, um […] herauszufinden, welche Maßnahmen wirklich sinnvoll und nützlich sind, aber auch um sicherzustellen, dass die politisch angeordneten Maßnahmen nicht möglicherweise mehr schaden als nutzen […]

Massentestungen

Bei einer derzeit vorliegenden niedrigen Prävalenz der Infizierten bzw. positiv Getesteten (in Deutschland ca. 0,025%, in Österreich ca. 0,03%, in der Schweiz ca. 0,04% der Bevölkerung […]) werden in allen drei Ländern Massentestungen auf SARS-CoV-2 durchgeführt, in Deutschland zuletzt fast 900.000 Tests pro Woche […]. Die Test-positiven-Rate liegt in Deutschland unter 1% […]

Die Nationale Teststrategie in Deutschland […] führt zu einer wahllosen Überdiagnostik […] Abgesehen davon, dass die derzeitigen Testkapazitäten für diese umfangreichen Messungen nicht ausreichend sind, gibt es keinen wissenschaftlichen Nachweis oder nur Hinweis, dass diese Teststrategie zu einer Verminderung von Hospitalisierungen oder Todesfällen durch COVID-19 führt.

Wie bei allen Massentestungen ist zu hinterfragen, welche Aussagekraft die Testergebnisse haben und welcher Nutzen für die Getesteten oder auch die Bevölkerung als Ganzes durch diese Tests zu erwarten ist. […]
Im deutschen Ringversuch fand sich […] eine Spezifität von 98,6% […] für die korrekte Erkennung der Negativprobe [29]. Die Spezifität sinkt auf 92,4 % […], wenn die Negativprobe mit HCoV 229 E infiziert ist, einem der humanen Coronaviren, die eine gewöhnliche Erkältung auslösen können. Bisher gibt es keine publizierten und wirklich verwertbaren diagnostischen Genauigkeitsstudien zum SARS-CoV-2 PCR-Test. […]

Derzeit kann man von einer mit PCR-Tests nachweisbaren SARS-CoV-2-Prävalenz von 0,025% ausgehen. […] Bei einer solch niedrigen Prävalenz von 0,025% führt auch ein Test mit einer 99,9%igen Spezifität zu deutlich mehr falsch-positiven als richtig-positiven Befunden. Erst wenn die Spezifität 99,99% beträgt, könnte ein ungezieltes Testen halbwegs verwertbare Ergebnisse erzielen. […] Ein großes Problem derzeit ist aber, dass die Testgenauigkeit der verschiedenen PCR-Tests so genau noch nicht ermittelt wurde. […]

Bei der Betrachtung des Nutzens der derzeitigen Teststrategie ist festzustellen, dass es keine wissenschaftliche Evidenz für einen Nutzen gibt […]

Die derzeitige Teststrategie und Informationspolitik erweckt eher den Anschein, dass die positiven Testergebnisse […] benutzt werden, um die derzeitige Strategie zur Eindämmung der COVID-Pandemie zu rechtfertigen. Die derzeit propagierte Nationale Teststrategie ist teuer und mit hoher Wahrscheinlichkeit nutzlos, […]

Verhältnismäßigkeit der öffentlichen Berichterstattung

Besonders zu kritisieren ist, dass die öffentliche Berichterstattung im deutschsprachigen Raum nicht konsequent zwischen Test-positiven und Erkrankten unterscheidet. Zu bemerken ist, dass die steigende Anzahl der Test-positiven nicht von einem parallelen Anstieg der Hospitalisierungen und Intensivbehandlungen oder Todesfälle begleitet ist. Dies weckt doch erhebliche Zweifel an der Sinnhaftigkeit der Tests und der täglichen Berichte der neuen Test-positiven.

Auch fragt man sich, warum nicht täglich gemessen und berichtet wird, wie viele Patienten wegen einer Pneumonie durch andere Erreger in ein Krankenhaus oder auf eine Intensivstation aufgenommen werden. In Deutschland erkranken jedes Jahr 660.000 Menschen an einer ambulant erworbenen Pneumonie […], 40.000 versterben an der Erkrankung […]. Zum Vergleich: Bisher […] positiv auf SARS-CoV-2 Getestete […]: 242.381 […]. Todesfälle: 9.298 […]

Überhaupt muss mit Vehemenz kritisiert werden, dass die SARS-CoV-2 Inzidenzen fast ausschließlich als Absolutzahlen ohne Bezugsgröße berichtet werden. Die Bekanntgabe der Gesamtzahl der Test-positiven und der Todesfälle erfolgt zudem kumulativ, was den Grundprinzipien der Darstellung epidemiologischer Daten widerspricht. Kumulativ sind beispielsweise in diesem Jahr bereits deutlich mehr als 500.000 Menschen in Deutschland gestorben, täglich etwa 2.500 insgesamt (davon etwa 20 Menschen jünger als 30 Jahre) [33]. Man stelle sich vor, Pneumokokkenpneumonien und Influenza-Fälle und -Todesfälle würden ebenfalls kumulativ berichtet. Wir lägen bei Beginn der Zählung zum Jahresbeginn in diesem Jahr bereits deutlich über den kumulativen COVID-Zahlen. […]

Entwicklung von Impfstoffen

[…] Wir haben die Sorge, dass die üblichen Nachweise von Wirksamkeit und Sicherheit eines Impfstoffes zugunsten einer beschleunigten Bereitstellung einer Impfung aufgeweicht werden könnten.

[…]

Schäden durch Lockdown und andere Eindämmungsmaßnahmen mit Nutzen-Schaden-Abwägung

Für die indirekten Schäden der Pandemie gibt es noch wenig Studienevidenz. […] Die Umwidmung von Ressourcen im Gesundheitswesen und die Bereithaltung von Krankenhaus- und Intensivbetten für eventuelle COVID-Patienten, […], hat wahrscheinlich zu Versorgungsengpässen und -lücken im übrigen Gesundheitsbereich geführt, […]. Die Behandlung von Patienten mit akutem Herzinfarkt ist um bis zu 40% gesunken [35,36] […] Noch ist unklar, welche Auswirkungen die Reduktion der stationären Versorgung auf Morbidität und Mortalität der Bevölkerung haben wird. […]

Erste Studienergebnisse weisen auf erhebliche psychische Belastungen und Bildungsverluste von Kindern durch die Schulschließung hin, […] [38]. […]

In Österreich stieg die Zahl der Arbeitslosen zur Zeit des Lockdown binnen eines Monats auf über 500.000 (Quote 12,2%) und erreichte damit den höchsten Stand seit 1946 [39], […] Arbeitslose weisen insgesamt eine höhere Mortalität, eine höhere Morbidität, eine höhere Suizidrate und eine schlechtere Lebensqualität auf [41].

[…] Eine erste gesundheitsökonomische Modellierung aus Großbritannien beziffert die Kosten für ein durch den Lockdown gerettetes Lebensjahr (QALY) mit 220.000 bis 3,7 Mio Pfund [42]. Im englischen Gesundheitssystem wird als maximaler […] sinnvoller und zumutbarer Wert 30.000 Pfund pro QALY angenommen [42]. Die Diskussion um den vertretbaren Preis eines Lebensjahres ist ethisch problematisch. Im Falle des Lockdowns ist aber jedenfalls – wie oben dargestellt – mit erheblichen gesundheitlichen und möglicherweise auch lebensverkürzenden Auswirkungen zu rechnen. […]

Die komplette Stellungnahme als PDF

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Swiss Policy Research: Fakten zu Covid-19

Folgender Text stammt von der Website der Swiss Policy Research. Es finden sich noch ausführlichere Darstellungen auf dieser Seite, doch ich gebe nur die Zusammenfassung ungekürzt wieder, einschließlich der Original-Links.

Fakten zu Covid-19

AktualisiertJuni 2020; Teilen auf: Twitter / Facebook
Sprachen: CZ, DE, EN, EO, ES, FI, FR, GR, HBS, HE, HU, IT, JP, KO, NO, PL, PT, RO, RU, SE, SI, SK, TR

Von Fachleuten präsentierte, vollständig referenzierte Fakten zu Covid-19, die unseren Lesern eine realistische Risikobeurteilung ermöglichen sollen. (Updates siehe unten)

“Die einzige Art, gegen die Pest zu kämpfen, ist die Ehrlichkeit.” (Albert Camus, 1947)

Übersicht

  1. Laut den neuesten immunologischen und serologischen Studien liegt die Letalität von Covid-19 (IFR) bei insgesamt circa 0.1% und damit im Bereich einer starken Influenza (Grippe).
  2. In Ländern wie den USA, Großbritannien und auch Schweden (ohne Lockdown) liegt die Gesamt­mortalität seit Jahresbeginn im Bereich einer starken Grippesaison; in Ländern wie Deutschland und der Schweiz liegt die Gesamtmortalität im Bereich einer milden Grippesaison.
  3. Das Sterberisiko für die Allgemeinbevölkerung im Schul- und Arbeitsalter liegt selbst in den weltweiten “Hotspots” zumeist im Bereich einer täglichen Autofahrt zur Arbeit. Das Risiko wurde zunächst überschätzt, da Personen mit milden oder keinen Symptomen nicht erfasst wurden.
  4. Bis zu 80% aller testpositiven Personen bleiben symptomlos. Selbst unter den 70- bis 79-Jährigen bleiben rund 60% symptomlos. Über 95% aller Personen zeigen höchstens moderate Symptome.
  5. Bis zu 60% aller Personen verfügen bereits über eine gewisse zelluläre Hinter­grund­immunität gegen Covid-19 durch den Kontakt mit bisherigen Coronaviren (d.h. Erkältungsviren). Die ursprüngliche Annahme, es gebe keine Immunität gegen Covid-19, war nicht zutreffend.
  6. Das Medianalter der Verstorbenen liegt in den meisten Ländern (inkl. Italien) bei über 80 Jahren (z.B. in Schweden bei 86 Jahren) und nur circa 4% der Verstorbenen hatten keine ernsthaften Vorerkrankungen. Das Sterbeprofil entspricht damit im Wesentlichen der normalen Sterblichkeit.
  7. In vielen Ländern ereigneten sich bis zu zwei Drittel aller Todesfälle in Pflegeheimen, die von einem allgemeinen Lockdown nicht profitieren. Zudem ist oftmals nicht klar, ob diese Menschen wirklich an Covid-19 starben oder an wochenlangem Stress und Isolation.
  8. Bis zu 30% aller zusätzlichen Todesfälle wurden nicht durch Covid19 verursacht, sondern durch die Folgen von Lockdown, Panik und Angst. So ging etwa die Behandlung von Herzinfarkten und Hirnschlägen um bis zu 60% zurück, da sich Patienten nicht mehr in die Kliniken wagten.
  9. Selbst bei den sogenannten “Covid19-Todesfällen” ist oftmals nicht klar, ob sie an oder mit Coronaviren (d.h. an den Vorerkrankungen) starben oder als “Verdachtsfälle” gar nicht getestet wurden. Die offiziellen Zahlen reflektieren diese Unterscheidungen jedoch oftmals nicht.
  10. Viele Medienberichte, wonach auch junge und gesunde Personen an Covid19 starben, stellten sich als falsch heraus: Viele dieser jungen Menschen starben entweder nicht an Covid19, waren doch bereits schwer vorerkrankt (z.B. an Leukämie), oder sie waren 109 statt 9 Jahre alt. Die angebliche Zunahme der Kawasaki-Krankheit bei Kindern war ebenso eine Falschmeldung.
  11. Regional stark erhöhte Sterblichkeiten können entstehen, wenn es zu einem infektions- oder panikbedingten Kollaps der Alten- und Krankenpflege kommt oder zusätzliche Risikofaktoren wie starke Luftverschmutzung bestehen. Fragwürdige Vorschriften zum Umgang mit Verstorbenen führten teilweise zu zusätzlichen Engpässen bei Bestattungen und Kremierungen.
  12. In Ländern wie Italien und Spanien sowie teilweise Großbritannien und den USA haben auch Grippewellen bereits bisher zu einer Überlastung der Krankenhäuser geführt. Derzeit müssen zudem bis zu 15% der Ärzte und Pfleger, auch ohne Symptome, in Quarantäne.
  13. Die oft gezeigten Exponentialkurven mit “Coronafällen” sind irreführend, da auch die Anzahl der Tests exponentiell zunahm. In den meisten Ländern blieb das Verhältnis von positiven Tests zu Tests insgesamt (sog. Positivenrate) konstant bei 5% bis 25% oder nahm nur leicht zu. Der Höhepunkt der Ausbreitung war in den meisten Ländern bereits vor dem Lockdown erreicht.
  14. Länder ohne Ausgangssperren, wie z.B. Japan, Südkorea, Weißrussland und Schweden, haben keinen negativeren Verlauf als viele andere Länder erlebt. Schweden wurde von der WHO sogar als vorbildliches Modell gelobt und profitiert nun von einer hohen Immunität.
  15. Die Angst vor einer Knappheit an Beatmungsgeräten war unberechtigt. Laut Lungenfachärzten ist die invasive Beatmung (Intubation) von Covid19-Patienten, die teilweise aus Angst vor dem Virus geschah, zudem oftmals kontraproduktiv und schädigt die Lungen zusätzlich.
  16. Entgegen ursprünglicher Vermutungen zeigten verschiedene Studien, dass es für die Verbreitung des Virus durch Aerosole (d.h. in der Luft schwebende Partikel) oder durch Schmierinfektionen (etwa durch Türklinken und Smartphones) keine Evidenz gibt. Die Haupt­über­tra­gungs­wege sind direkter Körperkontakt und Tröpfchen beim Husten und Niesen.
  17. Für die Wirksamkeit von Atemschutzmasken bei gesunden oder symptomlosen Personen gibt es ebenfalls keine wissenschaftliche Grundlage. Experten warnen vielmehr, dass solche Masken die Atmung beeinträchtigen und zu “Keimschleudern” werden (mehr dazu).
  18. Viele Kliniken in Europa und den USA blieben stark unterbelegt und mussten teilweise sogar Kurzarbeit anmelden. Millionen von Operationen und Therapien wurden abgesagt, darunter auch zahlreiche Krebs­unter­suchungen und Organ­trans­plan­ta­tionen.
  19. Mehrere Medien wurden dabei ertappt, wie sie die Situation in Kliniken zu dramatisieren versuchten, teilweise sogar mit manipulativen Bildern. Generell bewirkte die unseriöse Berichterstattung vieler Medien eine Maximierung der Angst in der Bevölkerung.
  20. Die international verwendeten Virentestkits sind fehleranfällig und können falsche positive und falsche negative Resultate ergeben. Der offizielle Virentest wurde aus Zeitdruck zudem nicht klinisch validiert und kann auch auf andere Coronaviren positiv reagieren.
  21. Zahlreiche international renommierte Experten aus den Bereichen Virologie, Immunologie und Epidemiologie halten die getroffenen Maßnahmen für kontraproduktiv und empfehlen eine rasche natürliche Immunisierung der Allgemeinbevölkerung und den Schutz von Risikogruppen.
  22. Für die Schließung von Schulen gab es zu keinem Zeitpunkt einen medizinischen Grund, da das Erkrankung- und Übertragungs­risiko bei Kindern äußerst gering ist. Auch für Kleinklassen, Masken oder Abstandsregeln in Schulen gibt es keinen medizinischen Grund.
  23. Die Behauptung, nur (starkes) Covid-19 könne, im Unterschied zur Influenza, Thrombosen und Lungenembolien verursachen, ist nicht zutreffend, denn seit 50 Jahren ist bekannt, dass auch eine starke Influenza das Risiko für Thrombosen und Emobolien stark erhöht.
  24. Mehrere Experten bezeichneten forcierte Impfstoffe gegen Coronaviren als unnötig oder sogar gefährlich. Tatsächlich führte etwa der Impfstoff gegen die sog. Schweinegrippe von 2009 zu teilweise schweren neurologischen Schäden und Klagen in Millionenhöhe. Auch bei den Tests von Corona-Impfstoffen kam es bereits zu gravierenden Komplikationen.
  25. Eine globale Grippe- oder Corona-Pandemie kann sich durchaus über mehrere Saisons erstrecken, doch viele Studien zu einer “Zweiten Welle” basieren auf sehr unrealistischen Annahmen, wie z.B. einem konstanten Erkrankungs- und Sterberisiko über alle Altersgruppen.
  26. Mehrere Krankenschwestern, z.B. in New York City, beschrieben eine oft tödliche Fehlbehandlung von Covid-Patienten aufgrund fragwürdiger finanzieller Anreize und ungeeigneter Methoden.
  27. Die Anzahl an Menschen, die aufgrund der Maßnahmen an Arbeitslosigkeit, Depressionen und häuslicher Gewalt leiden, hat weltweit Höchstwerte erreicht. Mehrere Experten gehen davon aus, dass die Maßnahmen wesentlich mehr Leben fordern werden als das Virus selbst. Laut UNO sind weltweit 1.6 Milliarden Menschen vom akuten Verlust ihrer Lebens­grund­lagen bedroht.
  28. NSA-Whistleblower Edward Snowden warnte, dass “Corona” für den permanenten Ausbau weltweiter Überwachungs­instrumente genutzt wird. Der renommierte Virologe Pablo Goldschmidt sprach von einem “globalen Medienterror” und “totalitären Maßnahmen”. Der britische Infektiologe Professor John Oxford sprach von einer “Medien-Epidemie”.
  29. Über 600 Wissenschaftler haben vor einer “beispiellosen Überwachung der Gesellschaft” durch problematische Apps zur Kontakt­­verfolgung gewarnt. In einigen Ländern wird diese Kontakt­ver­folgung bereits direkt vom Geheimdienst durchgeführt. Weltweit kam es zur Überwachung der Zivilbevölkerung durch Drohnen und zu teilweise massiver Polizeigewalt.
  30. Eine WHO-Studie von 2019 zu Maßnahmen gegen Grippepandemien ergab, dass “Kontakt­verfolgung” aus medizinischer Sicht “unter keinen Umständen zu empfehlen” ist. Dennoch wurden Tracing-Apps in mehreren Ländern bereits teilweise obligatorisch.
Siehe auch:

Mediziner aus Italien: COVID-19 nicht schlimmer als Grippe

Italiens führende Mediziner sprechen von einer Politik des Terrors und eine[r] schwerwiegende[n] Mystifizierung der Wirklichkeit.

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Auf Rubikon erschien folgende Übersetzung einer Erklärung italienischer Ärzte unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International).

Den folgenden Text habe ich etwas gekürzt, da das Original etwa 19 Seiten hat, das ich unten als PDF anhänge.

Italiens Medizin-Rebellen

In einem offenen Brief fordern italienische Ärzte von der Politik Corona-Aufklärung und ein Ende des Notstands.

von Rubikons Weltredaktion

Wer bei uns Skepsis über die Verhältnismäßigkeit der […] Maßnahmen äußert, wird oft auf Italien verwiesen. Die Kritiker hätten keine Ahnung, wie schlimm die Situation vor Ort tatsächlich sei. Nun aber haben sich medizinische Fachkräfte zu Wort gemeldet, denen man selbst beim besten Willen keine Ahnungslosigkeit vorwerfen kann. Italienische Ärzte, die mit Erkrankten zu tun hatten, bestätigen, was kritische Stimmen schon lange vermutet haben: Covid 19 ist „nicht schwerwiegender als andere saisonale Coronaviren“. Nicht alle Toten, von denen die Rede war, waren wirklich „Corona-Tote[Hervorhebungen von mir, C.S.] […]

BETRIFFT: GESUNDHEITLICHE NOTSITUATION COVID-19

ANTRAG IM SELBSTSCHUTZWEG.

Wir Unterzeichnenden (Anm. d. Red.: Die Namen der Unterzeichner stehen am Ende des Briefes) kommen als Fachkräfte tagtäglich in Kontakt mit der gesundheitlichen Wirklichkeit und haben daher direkte Kenntnisse von der Notsituation, die wir derzeit erleben. […]

Zunächst meinen wir, dass es notwendig ist, eindeutig und wissenschaftlich glaubwürdig klarzustellen, dass Covid-19 erwiesenermaßen eine Art Grippe ist und damit nicht schwerwiegender als andere saisonale Coronaviren: Obwohl die WHO am 11. März die Pandemie ausgerufen hat (1), widersprechen die offiziellen Zahlen der Toten, der Infizierten und der Genesenen der Definition einer „Pandemie“ (2).

Man muss richtig informieren sowie Kriterien zum Verständnis der realen Daten liefern und verhindern, dass die Medien alarmierende Nachrichten verbreiten, die unseres Erachtens absolut ungerechtfertigt sind. Die aktuelle Darstellung der Totenstatistik ist Ausdruck einer institutionellen Berichterstattung, die es während der ganzen Notsituation und auch jetzt noch verhindert hat, sich über die Situation Klarheit zu verschaffen, und die zu einem Teufelskreis hinsichtlich der gesundheitlichen Maßnahmen und sozialen Auswirkungen geführt hat.

Insbesondere muss präzisiert werden:

  • dass die Gesamtzahl der Toten, die an irgendeiner Krankheit oder eines natürlichen Todes sterben und die im täglichen „Kriegs-Bulletin“ angezeigt werden, sich nicht ausschließlich auf Covid-19 oder ansteckende Krankheiten beziehen; welcher Todes-Prozentsatz von den Toten, die an Covid-19 (nur an Covid-19) gestorben sind, stammt […]; welches die wirklichen Gründe dafür sind, dass sich das Virus in einigen Gebieten Norditaliens so abnorm verbreitete […]; dass die Virustests auf der Basis von Abstrichen einen Prozentsatz an „Falsch-Positiven“ und „Falsch-Negativen“ (4) ergeben.

So zählen Personen als „angesteckt“, die es gar nicht sind. […]

Es muss außerdem notwendigerweise geklärt werden:

  • welche Kriterien den vorgelegten Prognosen der Experten zugrunde liegen und inwieweit die Prognosen durch die realen Daten, die uns heute zur Verfügung stehen, bestätigt werden;
  • welche Verdienste, Autorität und Erfahrungen die Kommissionsmitglieder auszeichnen, die damit beauftragt werden, Maßnahmen zur Eindämmung der Epidemie vorzuschlagen; welches die Auswahlkriterien für diese Kommission sind und ob es Interessenkonflikte gibt, die in irgendeiner Weise die Entscheidungen beeinflussen können;
  • was der Grund für die Entscheidung ist, die Studien und Erhebungen der Ärzte und Spezialisten auf diesem Gebiet nicht in Betracht zu ziehen zugunsten der fragwürdigen Auslegung von „Experten”, auch wo diesen in dokumentierten Fällen (5) widersprochen wurde; auch wird der Einsatz von Lungenbeatmungsgeräten zumindest sehr kontrovers diskutiert (6);
  • aus welchem Grund man die Rolle der Prophylaxe und der Arzneimitteltherapie sowie gut bekannter und bewährter Methoden unterschätzt beziehungsweise deren Einsatz verzögert hat; diese Entscheidung hat zu vermeidbaren unheilvollen Ausgängen und langen Krankenhausaufenthalten geführt, stattdessen hätten die Patienten zuhause behandelt werden und ohne schwere Komplikationen genesen können (7);
  • aus welchem Grunde man die Autopsien verhindert hat, die sich, nachdem mancher sie dennoch gemacht hat, als unverzichtbare Quelle ganz wertvoller Informationen herausgestellt haben und die gezeigt haben, dass der Hauptgrund des Todes nicht die Virulenz der Krankheit war, sondern die falsche Behandlung (8);
  • wir möchten außerdem die in vielen Fällen erfolgte Verlangsamung von Diagnosen und therapeutischen Prozessen bei anderen Krankheiten und die Umverteilung der Ressourcen auf eine einzige Krankheit hervorheben. Kennzeichnend für diese Situation ist die Schaffung von Krankenhauseinrichtungen exklusiv für den Notstand von SARS-CoV-2, wo nur wenige Patienten untergebracht und die heute zum großen Teil geschlossen sind;
  • aus welchem Grund angeordnet worden ist, auf Anweisung der WHO, ältere Patienten in Altersheimen unterzubringen, mit den bekannten Konsequenzen;
  • wie hoch die Zahl der Leichen ist, bei denen erklärt wurde, dass sie an Covid-19 gestorben seien und bei denen man die Einäscherung angeordnet hat, und auf welcher wissenschaftlichen Grundlage man entschieden hat, diese Maßnahme zu ergreifen (mit den vielerlei Implikationen), die normalerweise bei bakteriellen Krankheitsursachen vorgesehen ist;
  • aus welchem Grund weiterhin hartnäckig mit zukünftigen, möglichen Verschärfungen der Eindämmungsmaßnahmen „gedroht“ wird, als ob die Epidemiologie nur von der Nichteinhaltung der Gesundheitsverordnungen abhinge, deren Wirksamkeit zumindest fragwürdig ist: Keinerlei wissenschaftliche Evidenz erlaubt die Aussage, dass es in diesem Stadium der Epidemie, über die Desinfektion der Hände hinaus, noch nötig ist, einen Sicherheitsabstand einzuhalten und Mundschutz und Handschuhe zu tragen (9).
  • wer die sogenannten Experten sind, die dem Ministerium nahegelegt haben, das Tragen von Mundschutz und die Praxis des social distancing auch den Schülern bei der Wiedereröffnung der Schulen im September vorzuschreiben: Diese Entscheidungen müssen gerechtfertigt werden und eventuell — für den Fall, dass etwas gegen diese Maßnahmen spricht — unmittelbar zurückgenommen werden.

Außerdem hinterfragen wir, aus welchem Grund eine Politik des Terrors und eine schwerwiegende Mystifizierung der Wirklichkeit praktiziert werden, bei der Covid als ein Monster beschrieben wird statt einer ernst zu nehmenden Epidemie, die mit den normalen Mitteln der Medizin zu bewältigen ist und die erst recht keine Gefahr in der sogenannten Phase 2 darstellt. Wir weisen darauf hin, dass diese Strategie, jüngsten Studien zufolge, zu einer erhöhten Zahl an Suiziden (10) und Psychopathologien (11) geführt haben kann. Für diese Nebenwirkungen muss sich verantworten, wer unter dem klinischen und epidemiologischen Aspekt grundlos Alarm geschlagen hat.

Wir fordern, — mit glaubwürdigen wissenschaftlichen Argumenten — Rechenschaft vor den Bürgern abzulegen für die Gründe, die zur Anordnung des social distancing und der Isolierung in Quarantäne von positiv getesteten, wenn auch nicht kranken Personen geführt haben.

Wir wollen ebenso den Grund wissen, warum man die Bevölkerung nicht schnell, angemessen und vollständig über den vorbeugenden Wert von hygienischen Maßnahmen und Prophylaxe zuhause und in den Altersheimen informiert hat, zur Mundhygiene einschließlich Mundspülungen mit antiviral wirkenden Flüssigkeiten, zur Ernährung zum Schutz vor ansteckenden Krankheiten und ihrer Komplikationen, zur gesundheitsfördenden körperlichen Aktivität, zur Gefahr des Rauchens und der Umweltverschmutzung im Zusammenhang mit der Schwere der Krankheit.

Wir wollen außerdem wissen, welche wissenschaftliche Grundlage zu der Entscheidung geführt hat, den Gebrauch von Mundschutz zu verordnen, der […] mehr als alles andere eine „Dramatisierung“ des absichtlich verordneten Terrorklimas darstellt. Wir weisen auf die Auswirkungen auf die Gesundheit der Bürger hin, die gezwungen sind, den Mundschutz stundenlang zu tragen, und die wohlbekannten Risiken: unter anderem Hyperkapnie und Superinfektionen mit Keimen (12). […] (13) […] (14).

Wir fordern, den Grund zu benennen, weshalb man auf Basis der von „Experten” getroffenen Entscheidungen beschlossen hat, das Land abzuriegeln, womit man eine schwerwiegende soziale und wirtschaftliche Krise geschaffen hat, die man wahrscheinlich hätte vermeiden oder zumindest begrenzen können. Auch die Entscheidung, die Eindämmungsmaßnahmen — geografisch-epidemiologisch — nicht zu differenzieren, scheint nicht begründet sowie technisch-wissenschaftlich nicht vertretbar. Bis heute besteht trotz eines klaren positiven medizinischen Bildes eine beeindruckende Zahl von Auflagen und Verboten fort, die einer wissenschaftlichen oder rechtlichen Legitimierung entbehren.

Hingegen bestehen weiter unsinnige, widersprüchliche und ungerechtfertigte Regelungen für all diejenigen, die im täglichen und direkten Kontakt mit Patienten stehen.

Angesichts der oben genannten Betrachtungen und falls die Regierung und das Gesundheitsministerium an den Maßnahmen festhalten sollten:

  • ohne die vor Ort arbeitenden Ärzten mit einzubeziehen,
  • ohne die heutigen Hinweise untersucht zu haben,
  • ohne die Daten, die der Bevölkerung vermittelt werden, mit vergleichendem Bezug auf andere historische Geschehnisse in einem Gesamtbild geprüft zu haben,

würden sie eine weitere Reihe an unrechtmäßigen Akten in die Wege leiten, nämlich Missbrauch und Übermacht an Macht, Rechtsverletzung, Verletzung der Angemessenheit und Verhältnismäßigkeit, Unsinnigkeit und Entfremdung.

Als Ärzte und von den Regierungsmaßnahmen direkt betroffene Bürger fordern die Unterzeichnenden die Regierung, das Gesundheitsministerium und die heute angeschriebenen Verwaltungsorgane dazu auf, anzugeben, mit welchem Rechtsakt und/oder welcher Bestimmung

  • die Kriterien zur Schaffung der von Experten ausgearbeiteten Prognosen angewendet worden sind, mit klarem Hinweis auf die angewandten Kriterien;
  • die Ergreifung von einschränkenden Maßnahmen der Autopsien vorgenommen worden sind;
  • die Einäscherung der Leichen angeordnet worden ist, mit klarer Anweisung der angewandten Kriterien und der vorausgesetzten Akte, um zu dieser Bestimmung zu gelangen.

Welche Einrichtung, welcher Beamte, welcher Verfahrensverantwortliche beziehungsweise welcher Akt oder welche Bestimmung hat beziehungsweise haben folgendes erbracht:

  • die realen Daten, die heute zur Verfügung stehen, und die Daten, die für die Maßnahmen der letzten 3 Monate gebraucht worden sind,
  • die Daten und die Studien, aufgrund derer die Hinweise auf möglichen Szenarien zur Verschärfung der Eindämmungsmaßnahmen gemacht worden sind,
  • die Angaben in Bezug auf die Notwendigkeit, den Gebrauch von Mundschutz und das social distancing aufzuerlegen, auch für die Schüler nach Wiedereröffnung im September,
  • die Angaben in Bezug auf die Notwendigkeit zur Anordnung des social distancing und der Isolierung in Quarantäne von positiv getesteten Personen,
  • die Angaben, aufgrund derer die Entscheidung getroffen wurde, die Maßnahmen auf geografisch-epidemiologischer Basis nicht zu differenzieren.

[…]

Zudem fordern die Unterzeichnenden, […] die bis heute ergriffenen Maßnahmen auf der Grundlage der Erklärung eines Notstands, […] zurückzunehmen und sie fordern die Regierung auf, politische Entscheidungen zu treffen, die sich auf realen Daten basieren und vor allem korrekt überprüft und eingeordnet werden. […]

Im Geist der aufrichtigen Zusammenarbeit vertrauen wir auf eine Antwort auf unsere Ausführungen, die es erlaubt, gefährlichen Spekulationen all jener, bei denen bei soviel Amateurhaftigkeit der Zweifel hochkommt, dass Covid-19 zu anderen Zwecken benutzt würde, ein Ende zu bereiten.

  • Battipaglia, 27 Maggio 2020, Prof. Dr. Pasquale Mario Bacco
  • Castelnuovo Rangone, 27 Maggio 2020, Dr. Antonietta Gatti
  • Ardea, 27 Maggio 2020, Dr. Mariano Amici
  • Camposano, 27 Maggio 2020, Prof. Carmela Rescigno
  • San Giorgio di Piano, 27 Maggio 2020, Dr. Fabio Milani
  • Loiano, 27 Maggio 2020, Dr. Maria Grazia Dondini

Der Brief ist adressiert an:

  • den Ministerpräsidenten: Presidenza del Consiglio dei Ministri
  • den Gesundheitsminister: Ministero della salute in persona del Ministro
  • das Gesundheitsministerium, Generaldirektion für Gesundheitsprävention in der Person des Generaldirektors: Ministero della Salute Direzione Generale della Prevenzione Sanitaria in persona del Direttore Generale
  • den Präsidenten des ISS, Oberstes Gesundheitsamt, Prof. Silvio Brusaferro: Al Presidente dell’Istituto Superiore di Sanità Prof. Silvio Brusaferro
  • die Gouverneure der Regionen: Ai Governatori delle Regioni LL. SS

Redaktionelle Anmerkung:

Dieser Text wurde von Buon Senso übersetzt und vom ehrenamtlichen Rubikon-Korrektoratsteam lektoriert.


Der Originalartikel auf Rubikon als pdf zum Herunterladen:

Und hier das italienische Original zum Onlinelesen

Wissenschaftler zum BMI-Papier + UNI Bonn + UKE & andere

Man kann es schon vielfach lesen, nun auch hier: Die Originale zum Herunterladen als PDF

Gemeinsame Pressemitteilung der externen Experten des Corona-Papiers aus dem BMI

Wie viele Wissenschaftler müssen eigentlich noch etwas schreiben?

Jeder, der dazu forscht und andere Ergebnisse erhält, als das, was uns offiziell weisgemacht wird, wird zum Verschwörungstheoretiker. Das ist doch lächerlich!

Das Papier aus dem Innenministerium findet ihr übrigens hier auf meiner Seite.

Universität Bonn

Auch die Universität Bonn gilt offiziell als “Verschwörungstheoretiker”. Die Pressemitteilung zur unten aufgeführten Untersuchung findet man auf hier der Seite der Universität Bonn.

University Medical Center Hamburg-Eppendorf (UKE)

Dies ist die bekannte Untersuchung aus Hamburg, die mit Herrn Püschel in Verbindung gebracht wird. Sie wurde hier, in “Annals of Iternal Medicine” veröffentlicht, findet sich aber ausschnittsweise auch auf researchgate oder PubMed. Leider gibt es offiziell kein PDF dazu, zumindest konnte ich es nicht finden.

Zusammenfassungen auf Deutsch finden sich hier, bei medizin-aspekte.de und im Ärzteblatt.

Screenshot: https://www.acpjournals.org/doi/10.7326/M20-2003

Dr. John P. A. Ioannidis

“Der Medizin-Professor Dr. John P. A. Ioannidis von der Stanford Universität gehört heute zu den zehn meist-zitierten Wissenschaftlern auf der Welt. Er wird in den nächsten Jahren ein neues Innovationszentrum für Meta-Forschung in Berlin („Meta‑Research Innovation Center Berlin“, kurz: „METRIC B“) aufbauen. Ziel dieses Zentrums ist es, die Entstehung und Zuverlässigkeit von wissenschaftlichen Ergebnissen zu erforschen. John Ioannidis ist einer der Urheber der inzwischen breiten Diskussion um die Qualität und Integrität medizinischer Forschung.” (Einsteinstiftung Berlin)

Auch dieser Wissenschaftler darf sich nun “Verschwörungstheoretiker” nennen, nachdem er am 17.03.2020 folgenden Text veröffentlicht hatte (sollte er je von da verschwinden, so gibts ihn auch noch hier):